Allgemein

Was ist der Unterschied zwischen einem ChiroprakTOR, Chirotherapeuten und einem Chiropraktiker, gibt es überhaupt einen?

Ja, es gibt Unterschiede. Und zwar hinsichtlich der Ausbildung (Dauer und Qualität): - ChiropraktTOREN haben ein intensives Studium der Chiropraktik (5 Jahre an der Universität/Hochschule + 1 Praxisjahr) absolviert, das sowohl den einheitlichen internationalen Standards, als auch den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entspricht. Durch das Studium verfügt ein Chiropraktor zusätzlich über fundierte Kenntnisse in der Allgemeinmedizin, so dass er auch dazu in der Lage ist, radiologische Bilder zu lesen und zu deuten. - Chirotherapeuten sind Ärzte, die eine Zusatzausbildung im Bereich Chiropraktik absolviert haben. - Chiropraktiker sind Heilpraktiker, die eine Zusatzausbildung im Bereich Chiropraktik absolviert haben. Da es in Deutschland kein Chiropraktoren-Gesetz gibt, sind Chiropraktoren dazu verpflichtet, unter dem Heilpraktiker-Gesetz zu arbeiten, obwohl keine Regelungen über Ausbildungsvoraussetzungen, Dauer oder Inhalt der (Heilpraktiker-) Ausbildung existieren.
Das Heilpraktikergesetz definiert lediglich, dass, wer die Heilkunde ausüben will, ohne als Arzt bestallt zu sein, einer Erlaubnis bedarf. 

 
 

Wo werden Chiropraktoren ausgebildet?

Da in Deutschland bisher noch keine international anerkannte Ausbildung möglich ist, müssen zukünftige Chiropraktoren an chiropraktischen Universitäten im Ausland studieren. Diese gibt es u.a. in den USA, Kanada, England, Dänemark und Frankreich. Das Studium - 5 Jahre an der Universität/Hochschule + 1 Praxisjahr -schließt ab mit einem Master Degree. - Doctor of Chiropractic (D.C.) - Master of Science in Chiropractic (MSc) - Master of Chiropractic (MChiro)

 
 

Wie finde ich einen qualifizierten Chiropraktor?

In Deutschland sind die qualifizierten Chiropraktoren in der Deutschen Chiropraktoren-Gesellschaft e.V. (DCG) zusammengeschlossen. Auf der Verbandseite der DCG finden Sie eine Liste der in Deutschland praktizierenden Chiropraktoren.

 
 

Gibt es besondere Risiken durch die Behandlung eines Chiropraktoren?

Die Chiropraktik stellt eine äußerst risikoarme Behandlung dar. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass die Behandlung von einem qualifizierten Chiropraktor vorgenommen wird. Wenn eine Diagnose zeigt, dass die Beschwerden nicht in den Kompetenzbereich des Chiropraktors fallen, wird dieser immer an einen anderen Spezialisten überweisen.

 
 

Leiern die Gelenke nach der Behandlung eines Chiropraktors aus, führen (häufige) Behandlungen zu Verschleiß?

Nein, im Gegenteil. Es werden nur subluxierte (blockierte) Gelenke behandelt, so dass die „Bausteine" wieder bestmöglich zu- und aufeinander passen und somit die Bänder, Sehnen und Muskeln nicht auf der einen Seite verkürzen und auf der anderen Seite überdehnen. Das Prinzip ist vergleichbar mit einer Tür, die immer geöffnet war, sich dadurch verzogen hat und am Ende nicht mehr richtig schließt, weil sie nicht mehr in den Rahmen passt.

Nichts desto trotz ist dieses „Ausleier-Vorurteil" insbesondere in Deutschland sehr verbreitet. Denn ein alter Irrtum hat mehr Freunde als eine neue Wahrheit.
 
 

Renkt ein Chiropraktor ein?

Nein! Eingerenkt wird z.B. eine ausgekugelte Schulter. Allerdings geschieht so etwas normalerweise in der Notaufnahme im Krankenhaus. Einrenken ist hinsichtlich einer chiropraktischen Behandlung irreführend. Chiropraktoren sprechen eher von „Adjustments" (aus dem Englischen to adjust - anpassen, angleichen) oder gezielten Justierungen.

 
 

Warum knackt es häufig während einer Behandlung? Hat das Knacken etwas zu bedeuten?

Prinzipiell passiert das gleiche wie beim bekannten „Fingerknacken". Wissenschaftler gehen davon aus, dass im Gelenkinneren ein Vakuum entsteht und es zu einer hörbaren Gasentwicklung kommt, wenn das Gelenk bewegt wird. Das Knacken ist für den Erfolg bei einer chiropraktischen Behandlung jedoch sekundär. Es muss nicht knacken (darf aber), die Gelenke müssen sich lediglich bewegen.

 
 

Was ist eine Blockade/Subluxation?

Dabei handelt es sich um eine Fehlstellung der Wirbel oder Gelenke, die oft mit Schmerz und eingeschränkter Beweglichkeit verbunden ist. Durch eine Fehlstellung kommt es zu einer Fehlhaltung, die wiederum führt zu einer Fehlbelastung, es kommt zu Reibung, die mit der Zeit Verschleiß/Athrose auslöst. => Teufelskreis

Eine Blockade kann außerdem Kompensationen und somit weitere Blockaden auslösen (Dominoeffekt!) Wird die Blockade gelöst, dann löst sich auch die Kompensation.

 
 

Ab wie vielen Jahren ist die Behandlung sinnvoll?

Für Behandlungen gibt es weder ein Mindest- noch ein Höchstalter. Efe Gökpinar empfiehlt - in enger Zusammenarbeit mit einigen Hamburger Hebammen - bereits einen Neugeborenen-Check-Up. Während der Schwangerschaft und vor allem während der Geburt wirken starke Kräfte und Druck auf die kleinen Körper ein, so dass starke Wirbel- oder Gelenk-Fehlstellungen keine Seltenheit sind.

 
 

Welche Diagnosen oder Symptome fallen in den typischen Behandlungsbereich eines Chiropraktors?

- Bandscheibenvorfälle (Link zur Frage) - Sportverletzungen - Schleudertrauma -
Haltungsschäden
- Arthrose/Verschleiß - Koliken - Kopfschmerzen - Rückenschmerzen (Nacken-, Brust- sowie
Lendenwirbelschmerzen) - Rückenschmerzen mit Ausstrahlung
- Beckenschmerzen - Extremitätenschmerzen (Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüfte, Knie, Fuß)
- Muskelschmerzen (Tennisarm etc.)

 
 

Wie schnell stellt sich normalerweise ein Erfolg ein?

Aus langjähriger Erfahrung bessern sich bei den meisten Patienten nach 1 - 1,5 Wochen die
Beschwerden deutlich. - 25% - 40% spüren sogar nach der ersten Behandlung sofort eine
Besserung - 10% - 15% erleben, dass sich die Symptome kurzzeitig verstärken (normale
Reaktion) Das erste Ziel besteht darin, die akuten Beschwerden zu beheben, danach wird
daraufhin gearbeitet, dass sie gar nicht erst wiederkommen.

 
 

Warum ist es ratsam, gerade einen Chiropraktor aufzusuchen?

Die Forschung gibt die Antwort. Weltweite Vergleiche wissenschaftlicher Untersuchungen
ergaben als Resümee, dass die Chiropraktik die effektivste Behandlungsweise gegen
Rücken- und Gelenkbeschwerden sowie daraus resultierenden Folgen ist.

 
 

Kann man ein Schleudertrauma durch Chiropraktik behandeln?

Ja. Zwar ist erwiesen, dass die Symptome eines Schleudertraumas (Schwindel,
Kopfschmerzen etc.) meist innerhalb von Tagen bis Wochen ohne Therapie abklingen.
Allerdings kommt es bei den meisten Schleudertrauma-Patienten aufgrund des Unfalls
außerdem zu Blockaden bzw. Fehlstellungen in der Halswirbelsäule, die wiederum
auf Dauer zu Fehlhaltungen und somit Fehlbelastungen und letztendlich Verschleiß
führen. =>Teufelskreis

Wenn sich die beschädigten Strukturen beruhigen und die Schulter-
und Nackenbeschwerden auch ohne chiropraktische Behandlung abnehmen, bedeutet
es nicht zwangsläufig, dass keine Fehlstellungen vorliegen! Diese machen sich oft erst
später bemerkbar, wenn bereits der Dominoeffekt eingesetzt hat.

Fazit: Die Symptome eines
Schleudertraumas selbst müssen oft nicht behandelt werden. Die Begleiterscheinungen
(Blockaden), die meistens mit einem Unfall einhergehen, hingegen schon. Je eher, desto
besser - am besten unmittelbar nach dem Vorfall.

 
 

Sind Patienten, die unter Schwindelattacken oder Migräne leiden, bei einem Chiropraktor in den richtigen Händen?

Ja. Insbesondere wenn Differenzial- oder Ausschlussdiagnosen ergebnislos geblieben sind.
Blockaden in der HWS üben oftmals starken Druck auf die Gefäße und Nerven aus, was
negativen Einfluss auf das Nervensystem sowie die Sauerstoffversorgung des Hirns sowie
des Mittelohrs und somit auf den Gleichgewichtssinn ausübt. Werden die Blockaden gelöst,
verbessert sich die nervliche Versorgung und Durchblutung und die Beschwerden klingen in
den meisten Fällen ab oder werden gelindert.

 
 

Warum sind meistens mehrere Behandlungen erforderlich und warum so kurz hintereinander?

Die meisten Patienten leben bereits seit einem längeren Zeitraum mit Fehlstellungen oder
Blockaden. Häufig sogar asymptomatisch. Entsprechend haben sich die Weichteile, Bänder
und Muskeln auf die „Schieflage" eingestellt. Doch nach und nach nehmen die leichten
Warnsignale wie Müdigkeit oder Unbeweglichkeit zu, es kommt kurzzeitig immer mal wieder
zu leichten Schmerzen bis irgendwann nur eine einzige falsche Bewegung ausreicht, um
unter akuten Schmerzen zu leiden. Dieser Prozess ist vergleichbar mit einem Tropfen, der
ein Fass zum Überlaufen bringt. Da die Fehlstellungen also in der Regel über einen
längeren Zeitraum entstanden sind, sind meistens mehrere Behandlungen erforderlich, damit
auch Bänder, Muskeln und Weichteile wieder zur richtigen Stellung zurückfinden und vor
allem dort bleiben. Daher ist es auch von Vorteil, sich unmittelbar nach einer Behandlung zu
bewegen. Das Behandlungskonzept von IHR-CHIROPRAKTOR sieht vor, dass die Patienten
folgende Stadien durchlaufen:

Symptomatisches Stadium: oft mit eingeschränkter Beweglichkeit und stärkeren
Schmerzen mit oder ohne Ausstrahlung.

Stabilisierendes Stadium: keine oder
geringe Einschränkung in der Beweglichkeit, keine oder wenig Schmerzen. Ein Rückfall
ins akute Stadium ist leicht möglich.

Präventives Stadium: keine Einschränkung
in der Beweglichkeit, keine Schmerzen. Babys wiederum kommen meist mit weniger
Behandlungen aus. Bei ihnen lässt sich die „Nullstellung" wieder herstellen, weil
die „Bausteine" noch perfekt aufeinander passen und sich der Körper viel schneller
regeneriert als bei einem Erwachsenen.Hinzu kommt, dass Babys in ihrem Alltag selbst
nichts falsch machen können, was zu Fehlstellungen führt. Diese resultieren in der Regel
durch Geburt und Schwangerschaft 

 
 

Wann sollte man zum Chiropraktor gehen?

Wie zum Zahnarzt, sollte man auch zum Chiropraktor vorbeugend gehen und nicht erst,
wenn akute Beschwerden auftreten. Denn Schmerzen sind sehr selten das erste Warnsignal.
Auch, wenn Beschwerden sich wieder beruhigen (z.B. nachdem man sich verhoben hat,
wenn man ein Schleudertrauma hatte, wenn man hingefallen ist etc.), sollte man trotzdem
einen Chiropraktor aufsuchen. Denn oftmals wird hier die Lawine späterer Symptome
(Haltungsbeschwerden etc.) erst ins Rollen gebracht, wenn man nicht rechtzeitig die
Ursachen behandelt.

 
 

Welche Rolle spielt Prävention in der Chiropraktik?

Prävention spielt auch in der Chiropraktik eine sehr große Rolle; ähnlich wie das
Zähneputzen in der Zahnmedizin. Den meisten Menschen ist nicht bewusst, wie viel sie
selbst tun können, damit es gar nicht erst zu akuten Beschwerden kommt bzw. Beschwerden
nachhaltig geheilt werden können. Folgende Faktoren sind bewusst und nur vom Patienten
steuerbar: - Ausreichend Bewegung - Gesunde Ernährung - Richtige Körperhaltung
(unterstützt durch die richtigen Sitz-, Büromöbel sowie Lattenrost, Matratze und Kopfkissen)
- Richtige Bewegungsabläufe im Alltag (z.B. bei der Hausarbeit) - (Kontroll-)Behandlungen
beim Chiropraktor (vergleichbar mit der Profilaxe beim Zahnarzt). Das Prinzip ist vergleichbar
mit einer Waage. Auf der einen, der Negativ-Waagschale, liegt permanent das Gewicht
der genetischen Veranlagung, daran kann weder der Patient, noch der Chiropraktor etwas
ändern. Hinzu kommen auf dieser Seite dann außerdem eine höhere Gewichtung durch falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, falsche Haltung, Blockaden, ggf. psychische Probleme, andere
Krankheiten usw. Nun liegt es am Patienten, wie schwer die Positiv- bzw. Prävention-
Waagschale wiegt - und zwar durch das Gewicht von gesunder Ernährung, richtiger Haltung,
ausreichender Bewegung, chiropraktischen Behandlungen, mentaler Ausgeglichenheit
etc. Die meisten Patienten suchen allerdings erst einen Chiropraktor auf, wenn die Waage
bereits in Richtung der Negativ-Seite gekippt ist. Nun gilt es, die Waage wieder ins Lot und
somit in Balance zu bringen.

 
 

Warum ist Bewegung so extrem wichtig?

Salopp formuliert, ist Druck, der durch Bewegung erzeugt wird, die Nahrung der
Bandscheiben und des Knorpelgewebes. Wie bei einem nassen Schwamm, wird bei
Belastung die Flüssigkeit aus der Bandscheibe herausgedrückt. Eine Entlastung führt dazu,
dass wieder Flüssigkeit aufgesogen wird und die Bandscheibe mit den darin befindlichen
lebenswichtigen Nährstoffen versorgt wird. Führt man sich vor Augen, dass eine Woche
aus 168 Stunden besteht, sind zwei, drei Stunden Sport pro Woche nicht viel. Daher ist
es ratsam, sich auch im Alltag so viel wie möglich zu bewegen (Treppen steigen, statt
Fahrstuhl zu fahren, zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren etc.). Während der Patient
für allgemeine Bewegung sorgt, sorgt der Chiropraktor für segmentale Bewegung, d.h. für
Bewegung zwischen den einzelnen Gelenken. Diese Kombination ist das beste Mittel gegen
Verschleiß bzw. das beste Mittel, um den Verschleiß-Prozess zu bremsen.

 
 

Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Körperhaltung und der Gesundheit?

Die Körperhaltung ist der Spiegel der Wirbelsäule. Denn die Wirbelsäule schützt und
umschließt das Nervensystem. Dieses wiederum steuert sämtliche körperliche Funktionen.
Durch schlechte Haltung und schwache Muskeln werden die passiven Strukturen
belastet. Regelmäßige Bewegung und gezieltes Training fördern den Muskelaufbau
sowie das Zusammenspiel zwischen dem aktiven System und dem steuerndem System
(Nervensystem). Dieses Zusammenspiel fördert die korrekte Haltung und entlastet dabei
das passive System. In Bezug auf die Chiropraktik im Speziellen bedeutet es, dass das
Lösen von Blockaden die Durchblutung verbessert, Entzündungen vermindert und die
uneingeschränkte Funktion der Nerven sichert.

 
 

Kann man sich über eine Überweisung behandeln lassen?

Man braucht keine Überweisung vom Arzt.

*** Als Mitglied der BKK24 besteht nun die Möglichkeit die Rechnung des Chiropraktoren zusammen mit dem durch einen Arzt unterzeichneten Privatrezept bei der BKK24 für eine kostenerstattung einzureichen. 03.09.2012

 
 

Zahlt die Krankenkasse die Behandlung?

Gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen in der Regel nur die Kosten für
Behandlungen durch zugelassene Ärzte. Daher könnte sich ggf. eine Heilpraktiker-
Zusatzversicherung lohnen. Je nach dem, für welchen Krankenkassen-Tarif sich Patienten
entschieden haben, übernehmen private Krankenkassen die Behandlungskosten.

*** Als Mitglied der BKK24 besteht nun die Möglichkeit die Rechnung des Chiropraktoren zusammen mit dem durch einen Arzt unterzeichnetes Privatrezept bei der BKK24 für eine kostenerstattung einzureichen. 03.09.2012

 

 

 
 

Ist es erforderlich, Röntgenbilder mit zur ersten Behandlung zu bringen?

Wenn aktuelle MRT oder Röntgenbilder vorliegen, können diese gerne mitgebracht werden.
Es muss aber nichts extra angefertigt werden. Wenn es wider Erwarten nötig sein sollte, wird
der Chiropraktor nach dem Termin sagen, was er noch benötigt.

 
 

Die akuten Beschwerden sind abgeklungen. Sollte der Patient seinen Termin absagen?

Nein. Denn Schmerzfreiheit bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Ursachen vollständig
behoben sind. Vielmehr sollte durch den Chiropraktor festgestellt werden, ob sich der
Patient in der stabilisierenden oder bereits in der präventiven Phase befindet. Bleiben noch
Schwachstellen, sind die nächsten akuten Beschwerden auf absehbare Zeit programmiert.

 
 
 

Ist es sinnvoll, kurz vor dem Urlaub eine Behandlung zu beginnen?

Ja. Der Urlaub ist die perfekte Zeit für Erholung und Entspannung (stärkt die
Selbstheilungskräfte des Körpers), weshalb der Körper die stabilisierende Phase schneller
erreicht (siehe auch unser Praxiskonzept). Ratsam wären allerdings, mehrere Behandlungen vor
dem Urlaub, um den Selbstheilungsprozess zu verbessern.

 
 

Ist es problematisch, wenn ein Patient einen Termin nicht einhalten kann?

Dem Behandlungsplan zu folgen ist sinnvoll, damit man die nächste Phase (siehe auch unser Praxiskonzept) schnellstmöglich erreicht. Wenn man einen Termin nicht einhalten kann, einfach
absagen und schnellstmöglich nachholen.

 
 

Gibt es lange Wartezeiten?

Nein, bei IHR-CHIROPRAKTOR wird großen Wert auf optimales Zeit-Management gelegt.
Kommt es wider Erwarten doch einmal zu Wartezeiten, sind diese nicht länger als 10
Minuten.

 
 

Wie lange muss ich auf einen Termin warten?

Täglich werden 1 - 2 Notfalltermine freigehalten, so dass Patienten mit akuten Schmerzen
noch am selben Tag behandelt werden können. Auf reguläre Termine muss selten länger als
ein bis zwei Tage gewartet werden. 

 
 
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